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Kalksandstein: Frische Energie für Sie: Wände aus Kalksandstein bieten jederzeit ein gesundes Raumklima und einen effektiven Schutz vor Feuchtigkeit. Sie nehmen überschüssige Luftfeuchtigkeit auf und geben sie als Klima-Puffer erst wieder an den Raum ab, wenn dort die Feuchtigkeit der Luft gesunken ist. Für diesen positiven Effekt sorgen die natürlichen Kapillaren des Kalksandsteins, der zudem wegen seiner hohen Dichte sehr gute Schallschutzeigenschaften besitzt.

Kalk, Sand, Wasser und sonst nichts  …  das sind die natürlichen Stoffe zur Herstellung des Kalksandsteins. Deshalb wird Kalksandstein auch als ganzheitlich umweltverträgliches Produkt eingestuft. Seine industrielle Fertigung trägt beachtlich zur Ressourcenschonung und zum Schutz der Umwelt bei.

YTONG: Ytong wird ausschließlich von Xella produziert. Der Name leitet sich von schwedisch ab und bedeutet dampfgehärteter Gasbeton aus Yxhult. Zur Herstellung von Ytong wird Quarzsand, Kalk, Zement, Wasser unter Zugabe einer geringen Menge Aluminiumpulver verwendet.

Poroton: Der Lochziegel ist ein Mauerziegel, der zur Gewichtsverminderung und zur Verringerung der Wärmeleitfähigkeit durchlocht ist. Zur Herstellung wird der Ton gereinigt und aufbereitet und ggf. mit Porosierungsstoffen versetzt. Um die für die Verarbeitung geeignete Konsistenz zu erhalten, wird der Ton mit Wasserdampf versetzt und durch ein Extrusionswerkzeug gepresst und geschnitten. Die entstandenen Ziegelrohlinge werden zuerst getrocknet und dann gebrannt.

Liapor: Wird auch Blähton genannt und ist ein Bau- und Werkstoff mit verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. Als Rohstoff wird kalkarmer Ton mit fein verteilten organischen Bestandteilen verwendet. Dieser wird gemahlen, granuliert und bei rund 1200 Grad Celsius im Drehrohrofen gebrannt. Wegen der nahezu idealen Kugelform mit einem Durchmesser bis 40 Millimeter ist Blähton als Zuschlag in Mörtel, Beton und Lehm geeignet.

Beton: Beton ist ein Baustoff, der als ein Gemisch aus einem Bindemittel und einer Gesteinskörnung hergestellt wird. Für den künstlich hergestellten Stein kommt in der Regel das Bindemittel Zement zum Einsatz. Die Gesteinskörnung setzt sich üblicherweise aus Kies und Sand zusammen. Die Zugabe von Wasser führt dazu, dass das Bindemittel chemisch reagiert, dabei erhärtet und ein festes, disperses Baustoffgemisch entsteht.

Holz: Holz eignet sich aus vielen Gründen gut als Baumaterial. Es hat eine geringe Dichte bei zugleich hoher Steifigkeit, gute Verarbeitbarkeit, Beständigkeit und Tragfähigkeit. Als Baustoff dient Holz zur Errichtung von Gebäuden und anderen Bauwerken. Je nach Form und Verarbeitungsgrad wird zwischen verschiedenen Bauholzprodukten unterschieden, die in die Kategorien Vollholz, Brettschichtholz und Holzwerkstoff eingeordnet werden.

Glas: Glas ist eine amorphe Substanz. Gewöhnlich wird Glas durch Schmelzen erzeugt, die Bildung von Glas ist aber auch durch die Erwärmung von Sol-Gel und durch Stoßwellen möglich. Glas bringt Licht und Sonne ins Haus und bringt die Menschen der Natur näher. Aber Glas ist nicht nur durchsichtig: Es kann die unterschiedlichsten Aufgaben übernehmen – von der Wärmedämmung bis zum Schallschutz, von der Sicherheit bis zum Sonnenschutz. Moderne Isoliergläser machen die helle, offene Bauweise unserer Zeit erst möglich.

Kiesel: Sind ein weit verbreitetes Sediment, kleinere Gesteinsbrocken (Kieselsteine). Kiesel kann im Innenausbau, aber auch im Außenbereich kreativ eingesetzt werden.

Wasser: Wasser ist die einzige chemische Verbindung auf der Erde, die in der Natur als Flüssigkeit, als Festkörper und als Gas vorkommt. Eine wesentliche Grundlage des Bauens ist, das Wasser zu vertehen.  

Erde: Die Erde ist nicht nur für Tiere und Pflanzen ein Lebensraum. Sie dient auch uns Menschen als Zuhause. Denn Erde enthält häufig Lehm. Und Lehm wird seit Jahrtausenden als Baumaterial verwendet. Seit über 10.000 Jahren sind Lehmbautechniken bekannt. Damit zählt Lehm und Holz zum ältesten Baustoff der Welt.

Stein: Böden, Mauern, Fassaden und vieles andere aus Stein ist strapazierfähig, nuancenreich und auch ökologisch im Trend. In Mammutblöcken wird er aus dem Fels geschnitten, in Tranchen gesägt und aufwändig zu glänzenden Platten verarbeitet. Naturstein ist in den vergangenen Jahren in der Trendskala stark nach oben gerückt.

Sand: Sand ist ein natürlich vorkommendes, unverfestigtes Sediment, welches sich aus einzelnen Mineralkörnern zusammensetzt. Sand ist also gröber als Schluff und feiner als Kies. Sand zählt zu den nicht bindigen Böden. Der überwiegende Teil aller Sande besteht mehrheitlich aus Quarzkörnern. Vor allem dieser Quarzsand ist ein bedeutender Rohstoff für das Bauwesen sowie für die Glas- und Halbleiterindustrie.

Dämmung

Mineralwolle: Mineralwolle bezeichnet einen weichen Werkstoff aus künstlich hergestellten Fasern, der vorwiegend als nicht brennbarer Dämmstoff für die Wärmedämmung von Häusern eingesetzt wird. Er wird meist als Vliesstoff hergestellt oder in stärkerer Verdichtung als Platten.

Hanf: Hanf eignet sich wegen seiner besonderen Fasereigenschaften ideal zum Einsatz als Dämmmaterial. In Form von Dämmfilz oder Dämmmatten wird er bei der Dämmung von Dachschrägen oder Leichtwänden eingesetzt. Es gibt auch Dämmwolle aus Hanf, welche eine Verarbeitung in schwer zugänglichen Bereichen oder nicht abmessbaren Volumen ermöglicht. Hanf dient zur Wärmedämmung, Wärmespeicherung und als Hitzeschutz.

Glas: Schaumglas ist wärmedämmend, wasserdicht, druckfest, dampfdicht, maßbeständig, nicht brennbar, säurebeständig, schädlingssicher und leicht zu bearbeiten. Intaktes Schaumglas nimmt praktisch kein Wasser auf. Glas verwendet man oft für Flachdächer und Steildächer, begrünte Dächer, Parkdecks/Terrassen, Wände/Fassaden wie auch zu Innendämmungen.

Zellstoff: Zellulose kann man fast überall verwenden, beim Dach, Wänden, Neu- oder Altbau oder beim Umbau. Zellulose ist ein guter Schallschutz und man kann sie schnell verarbeiten. Hohlräume werden lückenlos gefüllt, bei Altbauten kann man keinen Dämmstoff in der gleichen Zeit sauberer einbauen. Ökologische Dämmstoffe zeichnen sich nicht dadurch aus, dass sie ökologisch sind, sondern sie sind bauphysikalisch und für die Behaglichkeit einfach besser als Juckwolle und oder Erdölprodukte.

Putz: Wärmedämmputze werden als Unterputze eingesetzt und haben expandierendes Polystyrol oder Mineralien als Leichtzuschläge. Über diese wärmedämmende Putzschicht kommt ein ein- oder zweilagiger Oberputz zum Witterungsschutz und zur Oberflächengestaltung. Vorteil des Putzystems an komplizierten Fassaden: Sie können fugenlos aufgebracht werden und überbrücken unterschiedliche Untergründe, ohne Spannung aufzubauen.

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